Ehemalige Ausstellungen im Rundfunkmuseum


Pappschild von Max Grundig in Schwarz-Weiß aufgestellt vor einem Regal mit alten braunen Radios. Zu Besuch im inszenierten Radio-Geschäft von Max Grundig.

Unsere ehemalige Dauerausstellung zeigte die Geschichte der Unterhaltungselektronik von den Anfängen des Rundfunks bis zur Gegenwart. Auf vier Ebenen beschäftigte sie sich – größtenteils chronologisch – mit Themen wie dem frühen Radio, Rundfunk im Nationalsozialismus, der Nachkriegs- und der sogenannten Wirtschaftswunderzeit sowie den Firmen Grundig und Metz.
Der Bereich zu Zeichen und Pixel präsentierte die interessante Geschichte des Fernsehens. Den Musik(hör)genuss im Wandel der Zeit veranschaulichten viele charmante Zeitzeugen des Rundfunks wie Radios und Fernseher sowie die beliebten Musikboxen, die bekannte Lieder von ABBA, Elvis und The Beatles spielten.


Zwei Kinder sitzen am Tisch und löten. Beim Experimentieren: Zwei Kinder versuchen sich im Löten an einer neuen Platine.

Die Experimentierwerkstatt stellte einen eigenen kleinen Bereich dar, der sich mit den physikalischen Grundlagen des Rundfunks beschäftigte. Dort konnten Besucherinnen und Besucher kleine Versuche zu Themen wie Spannung, Elektrizität, Nachrichtenübertragung und vieles mehr selbst durchführen.


Unter der Überschrift "Was ist Ihr liebstes Produkt?" (in schwarz): "Made in Franken" (rote Buchstaben). Gelbe und weiße Postits mit handschriftlichen Notizen auf einer Pinnwand. Am Ende der Sonderausstellungen: Pinnwand für Interaktion und Feedback.

Mit Sonderausstellungen griff das Museum aktuelle Diskurse auf, wie beispielsweise zum Umgang mit Tieren, Nachhaltigkeit und Upcycling sowie gesellschaftliche Themen wie Erfolg und Scheitern. Aber die Ausstellungen thematisierten auch immer wieder die Rolle großer und kleiner fränkischer Unternehmen der Rundfunkbranche, ob Hinterhoffabrik oder Weltkonzern. Damit trug das Museum zu neuen Erkenntnissen für die Einordnung und Bedeutung des Wirtschaftsstandorts bei.

  • Zu den Videos

    Ausgewählte Highlights der ehemaligen Dauerausstellung.

  • Zu den virtuellen Ausstellungen

    Digitalisierte Sonderausstellungen der letzten Jahre (2017-2020)